Archive for the ‘Klassiker’ Category

Joseph Roth

Sonntag, März 14th, 2010

Das Spinnennetz. Roman (Insel TB)

Joseph Roth zählt zu meinen Lieblingsautoren und sein Radetzkymarsch zu meinen bevorzugten Romanen. Seltsam also, dass ich einige Romane von ihm noch gar nicht kenne bzw. deren Lektüre schon eine Ewigkeit zurück liegt. Deshalb will ich im Laufe des Jahres alle Romane Roths chronologisch lesen.

Auftakt war “Das Spinnennetz” aus dem Jahr 1923. Leider blieb es Fragment, aber trotzdem ist es ein furioses Stück Literatur. Roth versucht die politischen Umtriebe der Rechten nach dem ersten Weltkrieg zu gestalten. Freikorps, Aufstieg der NSDAP, Verschwörungen und Putschversuche. Er wählt dazu Theodor Lohse, einen ebenso verkorksten wie ehrgeizigen Charakter, der in diesem Umfeld Karriere macht. Parallelen zu Adolf Hitler liegen auf der Hand, der auch einmal namentlich erwähnt wird. Veröffentlicht 1923 wohlgemerkt, was Roth einen bestürzenden Weitblick bescheinigt.

Es wäre aber falsch, das Buch nur wegen der klinisch-psychologischen Analyse eines politischen Phänomens zu preisen. In erster Linie schreibt Roth großartige Literatur. Die Innenwelt des traurigen Lohse spiegelt sich in der Sprache. Dem hektischen Ehrgeiz korrespondieren die kurzatmigen Beschreibungen und Aufzählungen. Roth rückt seinen Protagonisten mit einer personalen Erzählperspektive und erlebter Rede so nah an den Leser heran, dass es fast schon unangenehm wirkt.

Ein ausgesprochen gelungener Auftakt meines Joseph-Roth-Projekts.

Wilhelm Raabe

Sonntag, März 7th, 2010

Pfisters Mühle. Ein Sommerferienheft (Insel TB) [2.]

Dieser scheinbar unscheinbare kleine Roman gehört zu den besten Büchern, welche die deutschsprachige Literatur im 19. Jahrhundert hervorgebracht hat, vereinigt er doch eine Reihe offenkundig disparater Elemente mit atemberaubender literarischer Präzision.

Wie alle Bücher Raabes ist es an der Oberfläche drollig, aber unter dieser hübschen Fassade gibt es in Pfisters Mühle noch mehr Abgründe als sonst in seinen Werken. Die Rahmenhandlung ist schnell erzählt: Eberhard Pfister verkaufte die alte Mühle seines Vaters und verbringt dort zum letzten Mal vier Wochen im Sommer mit seiner jungen Gattin. In seinem Sommerferienheft schreibt er auf 22 Blättern, die Kapitel des Romans, nicht nur Erinnerungen an seine Kindheit nieder, sondern schildert auch den Untergang der Mühle als Wirtschaftsbetrieb. Die intelligente Art und Weise, wie Raabe hier erzählte Gegenwart und Vergangenheit verknüpft, ist ein großer Vorzug des Buches. Ein zweiter ist die Spiegelung sozioökonomischer Verhältnisse in einer selten eleganten Form. Die sympathische Skurrilität seiner Figuren hält die zerstörerischen Einflüsse der Außenwelt literarisch ausbalanciert. Auf diese Weise verhindert Raabe, dass der Roman ein literarisches Pamphlet wird, was vom Stoff her durchaus angelegt gewesen wäre. Geschichtliche Ereignisse so in Individuen zu spiegeln, dass beide Seiten ausgewogen und authentisch zu Ihrem Recht kommen, gehört ja zum besten, was gute Literatur zu leisten vermag.

Die Außenwelt bricht in die Idylle von Pfisters Mühle in Form der Zuckerfabrik Krickerode herein, welche den kleinen Fluß, an dem die Mühle steht, in eine stinkende Kloake verwandelt. Dem ehemals beliebten Ausflugslokal bleiben die Gäste aus. Vater Pfister strengt einen Prozess an, den er dann aber zu spät gewinnt.

Raabe gehört damit zu den ersten, der die negativen Auswirkungen des Industrialisierungsprozesses auf die Umwelt und auf alte Gewerbe beschreibt. Er enthält sich dabei aber jeder Larmoyanz und jeder Fortschrittsfeindlichkeit. Dieses unaufhaltsame Fortschreiten der Geschichte auf Kosten einzelner Individuen gibt dem Roman eine untergründige tragische Note. Das Buch liest sich exzellent und bereichert die deutsche Literatur nicht nur um die großartige Figur des A.A. Asche, Studiosus der Philosophie und erster Lehrer des Eberhard Pfister zu Beginn, Gründer einer chemischen Reinigungsfabrik am Ende. Auch das zeigt, dass Raabes Geschöpfe die Zeichen der Zeit erkennen.

Der Westermann Verlag wollte dieses kleine Meisterwerk übrigens nicht mehr drucken, da Raabes “Bücher einander doch zu sehr gleichen.” Auch damals saßen schon Literaturbanausen in den Literaturverlagen.

Musil: Klagenfurter Ausgabe

Sonntag, Februar 28th, 2010

Die NZZ hat dieser neuen Edition eine schöne Rezension gewidmet. Ich werde sie auch ausführlich besprechen.

Wielands Werke werden verscherbelt

Mittwoch, Februar 24th, 2010

Wem Wielands Werke noch in der Bibliothek fehlt, der kann jetzt bei 2001 den jüngsten Reprint in 15 Bänden für bescheidene 50 Euro erwerben. Ich habe vor Jahren nach langer antiquarischer Suche 120 Euro dafür bezahlt.

Ausführlicher dazu Giesbert Damaschke.

Samuel Pepys

Dienstag, Februar 23rd, 2010

Eine Rüge bekam ich, warum es hier noch keine Notiz darüber gäbe, dass bei Zweitausendeins im Sommer die kompletten Tagebücher des Samuel Pepys erstmals vollständig auf Deutsch erscheinen. Ein in der Tat überfälliger Hinweis auf ein schönes Projekt.

Noch ein Hinweis auf das Subskriptionsprospekt (PDF).

P.S. (24.2.) Inzwischen subskribiert.

“Wie man ein Buch liest“

Dienstag, Februar 23rd, 2010

Mit dieser Einführung in das Lesen von “Great Books” ist Mortimer Adler Mitte des letzten Jahrhunderts ein Bestseller gelungen. Ist nun auf Deutsch wieder erhältlich und Literaturkritik.de hat es rezensiert.

Montaigne

Donnerstag, Februar 11th, 2010

Von der Kunst, das Leben zu lieben (Büchergilde Gutenberg)

Über meinen Favoriten Montaigne schrieb ich an dieser Stelle schon einiges. Er zählt zu den Klassikern, die ich immer wieder lese. Erst wollte ich erneut zu einigen seiner Essais greifen, entschied mich dann aber für diese Auswahlausgabe von Hans Stilett.

Das Buch enthält nach Themen geordnete Auszüge aus den Essais und aus den Reiseberichten. Der Vorteil dieses Konzeptes ist, dass dem Leser in konzentrierter Dosis Montaignes Brillanz vermittelt wird. Der Nachteil ist aber schwerwiegend: Kennt man die Essais nicht, bekommt man keinen Eindruck von der formalen und intellektuellen Struktur des Werks. Montaignes Kunst der philososphischen Selbst- und Fremderforschung benötigt zum Funktionieren den langen Atem seines Hauptwerks. In dem Auswahlkondensat bleibt von diesem Prozess nichts übrig. Wer es als Einstiegslektüre nutzen will, der sollte sich unbedingt danach mit dem Gesamtwerk beschäftigen.

Michail Lermontow

Sonntag, Januar 31st, 2010

Ein Held unserer Zeit (Suhrkamp)

Lermontow hätte wohl einer der großen russischen Klassiker werden können, wäre er nicht schon mit 26 Jahren bei einem Duell ums Leben gekommen. Sein berühmtestes Buch erschien ein Jahr vor seinem Tod 1840 und übte einen großen Einfluss auf die russische Literatur aus.

Es trägt in den modernen Editionen keinen Untertitel Roman. Angesichts der ebenso lockeren wie raffinierten Struktur des Buches eine plausible Entscheidung. Im Mittelpunkt steht der junge Offizier Pecorin, der im Kaukasus stationiert ist. Er eröffnet den Reigen “böser” Romanfiguren in der russischen Literatur. Nicht nur verschuldet er den Tod mehrerer Personen, er treibt auch eine Art menschliche Sozialexperimente mit den Gefühlen seiner Mitmenschen. Das Motiv scheint existenzielle Langeweile zu sein. Naturgemäß waren Teile der Intellektuellenzirkel in Petersburg und Moskau empört, während andere Lermontow als Literaturstar feierten.

Verblüffend ist die Erzählperspektive (besser: -perspektiven). Pecorin wird von drei Erzählern beleuchtet. Zuerst erzählt der Stabshauptmann Maksim Maksimic dem fiktiven Herausgeber der Texte die Geschichte wie sich Pecorin in die sechszehnjährige Tochter eines tscherkessischen Fürsten verliebt, ihre Entführung organisiert, was schließlich im Tod des Mädchens und ihres Vaters endet. Dann tritt Pecorin selbst kurz auf und der Herausgeber beobachtet die herablassende Art wie er seinen ehemaligen Freund und Mentor Maksim behandelt. Der Hauptteil besteht aber aus Tagebuchaufzeichnungen Pecorins, die seinen komplexen Charakter natürlich am besten beleuchten und deren letzter Teil, das “Sozialexperiment”, die Hälfte des Buches einnimmt.

Eine ebenso erfreuliche wie literaturgeschichtlich interessante Lektüre.

Michelangelo

Mittwoch, Januar 27th, 2010

Lebensberichte, Briefe, Gespräche, Gedichte (Manesse)

Für eine wirklich intensive Beschäftigung mit der Kunstgeschichte fehlt mir leider die Zeit. Zwar besuchte ich inzwischen die wichtigsten Museen der Welt, aber man bräuchte für dieses weite Feld ähnlich viel Muße wie für die Beschäftigung mit der Weltliteratur.

So greife ich mir als Notbehelf gerne zentrale Figuren der Kunstgeschichte heraus, um mich mit ihnen etwas ausführlicher zu beschäftigten. Pars-pro-toto-Ansatz als Notwehr gewissermaßen. Neben Rembrandt ist Michelangelo einer der Auserwählten.

Dieser bei Manesse erschienene Band eignet sich ausgezeichnet dazu, sich einen Eindruck von der Persönlichkeit Michelangelos zu machen. Neben Auszügen aus den beiden wichtigsten zeitgenössischen Quellen (Condivi und Vasari) enthält er eine umfangreiche Briefauswahl. Sie zeigen Michelangelo von verschiedenen Seiten. Im Umgang mit seiner Familie, in Verhandlungen mit seinen Auftraggebern etc. Die Spannbreite seiner Verhaltensweisen ist enorm. Er kann hart und zornig werden, wenn es um seine Kunst geht. Er kann aber auch so überraschend bescheiden sein, dass es aus heutiger Sicht wie bestürzende Selbstunterschätzung wirkt.

Es sind auch Auszüge aus Francisco de Hollandas Gesprächen über die Malerei abgedruckt. In ihnen äußert sich Michelangelo auch zu ästhetischen Fragen, etwa über die niederländische Malerei:

Die Niederländer malen recht eigentlich, um das äußere Auge zu bestechen, entweder durch Dinge, die gefallen, oder durch solche, von denen man nichts Schlechtes sagen kann, wie Heilige oder Propheten. Oder sie malen Gewänder, Maßwerk, grüne Felder, schattige Bäume, Flüsse und Brücken und was sie ‘Landschaften’ nennen, und viele Figuren da und dort, und wiewohl dies alles gewissen Augen wohlgefällt, so fehlt darin in Wahrheit doch die echte Kunst, das rechte Maß und das rechte Verhältnis, die Auswahl und die klare Verteilung im Raum, und schließlich sogar Inhalt und Kraft. Doch malt man in anderen Gegenden vielleicht schlechter als in den Niederlanden. [S. 306f.]

Augenzeugenberichte aus 2500 Jahren

Sonntag, Januar 24th, 2010

Der Galiani Verlag hat ein mutiges Buch verlegt: Nichts als die Welt. Reportagen und Augenzeugenberichte aus 2500 Jahren.

Mutig ist das Konzept, versammelt es doch aus diversen Klassikern Berichte über wichtige historische Ereignisse. Herodot über Ägypten, Plinius über den Ausbruch des Vesuvs bis hin zu Enzensbergers Ach Deutschland aus dem Jahr 2000. Mutig ist ebenfalls Format und Preis: Der großformatige Wälzer kostet 85 Euro. Man bekommt aber sehr viel Buch für den Betrag. Eine ausführlichere Rezension folgt.

Literatur der Frühen Neuzeit

Donnerstag, Januar 21st, 2010

Die deutschsprachige Literatur zwischen 1500 und 1700 wird heute fast nur noch von Germanisten gelesen. Das ist schade, da die frühneuhochdeutschen Prosaromane wie Fortunatus nicht unamüsant sind.

Kai Bremer hat nun eine neue Einführung geschrieben, die zumindest nach dieser Rezension “überzeugend” ist.

Wilhelm Raabe

Mittwoch, Januar 20th, 2010

Horacker (insel taschenbuch)

Raabe wird heute leider viel zu wenig gelesen. So sind denn viele wichtige seiner Bücher auch gar nicht mehr lieferbar. Dabei zählt er zu den raffiniertesten und hintergründigsten deutschen Autoren des 19. Jahrhunderts. Speziell sein Spätwerk sei empfohlen.

Horacker erschien 1876. Zu Beginn setzt Raabe ironisch weltgeschichtliche Ereignisse in Bezug auf die Provinzposse, die er zu schildern anhebt. Zwei Lehrer, der alte Konrektor Eckerbusch und sein Zeichenlehrer Windwebel, brechen zu einem beschaulichen Waldspaziergang auf. Dort treffen sie auf den angeblichen Schwerverbrecher Cord Horacker, der seit Wochen Tagesgespräch im Provinzkaff Gänsewinckel ist. Mord und Totschlag werden ihm nachgesagt. In Wirklichkeit ist Horacker ein neunzehnjähriger aus Liebe entlaufener Fürsorgezögling, der aus Hunger einen Topf Schmalz gestohlen hat.

Der kleine Roman liest sich auf der Oberfläche biedermeierlich. Man merkt auch bei diesem Werk schnell, dass Raabe seinen Jean Paul gelesen hat. Hinter dieser sprachlichen Scheinidylle übt er aber beissende Gesellschaftskritik. Das fängt bei der hysterischen Verbreitung von Gerüchten an und hört mit dem Bloßstellen spießiger sozialer Konventionen nicht auf. Werde in den nächsten Monaten noch einige seiner Bücher lesen.

“Anna Karenina” der beste Roman aller Zeiten?

Freitag, Januar 15th, 2010

Das behauptet jedenfalls Orhan Pamuk. Tolstois Meisterwerk ist sicher eine diskutable Wahl, wenn man davon aussieht, dass die Festlegung auf einen einzigen Roman natürlich sinnlos ist. Ich selbst würde wohl Don Quijote nominieren, würde ich mich auf ein so sinnloses Spiel einlassen.

Walt Whitman

Dienstag, Januar 12th, 2010

Der Carl Hanser Verlag setzt die Reihe seiner Klassiker-Publikationen fort. Schon vor einiger Zeit erschien die Neuübersetzung eines der wichtigsten amerikanischen Klassiker: Walt Whitmans Leaves of Grass. Rezensionen.

Angelsächsische klassische Lyrik

Montag, Januar 11th, 2010

Eine Kassette mit vier gebundenen Bänden ( Walt Whitman, Emily Dickinson, Elizabeth Barrett Browning, Henry Wadsworth Longfellow) gibt es bei Jokers im Moment für 3,29 Euro. Eigentlich ein unwürdiger Preis…

Daniel Defoe

Samstag, Januar 9th, 2010

Susanne Ostwald gedenkt in der NZZ Daniel Defoe anlässlich dessen 350. Geburtstags.

Nathaniel Hawthorne

Donnerstag, Dezember 31st, 2009

Der scharlachrote Buchstabe (Aufbau Bibliothek; verlinkt auf Manesse)

Mit der Lektüre dieses Romans wollte ich eine Leselücke schließen, zählt er doch zu den bekanntesten amerikanischen Klassikern. 1850 erstmals erschienen, machte er Hawthorne damals weltweit bekannt. Er spielt im 17. Jahrhundert in Boston und zeigt anhand eines Seitensprungs die theokratische Gesellschaftsordnung in den frühen Kolonien. Diese Ebene des Buches sorgt für umfassende Aktualität, mischen sich doch auch heute noch gerne Menschen mit direktem Draht zu höheren Wesen in das Privatleben ihrer Mitmenschen ein. Kurz: Es weht ein Hauch von Taliban durch den Roman. Eine apartes “Detail” sei nicht verschwiegen: Der Vater des unehelichen Kindes ist ein junger Priester, den die Gemeinde als Erlöser feiert.

Hawthorne schrieb einen kritischen Gesellschaftsroman kostümiert als historischen Roman. Zu seiner Zeit war diese Bigotterie ja ebensowenig ausgestorben als sie es heute in den Staaten ist. Die zweite wichtige inhaltliche Ebene ist der persönliche Rachefeldzug des Ehemanns. Er erschleicht sich als Arzt das Vertrauen des jungen Priesters und startet einen subtilen Psychokrieg.

Erwähnenswert ist die autobiographisch grundierte Einleitung in der Hawthorne ironisch und pointiert das Leben und das Umfeld eines Zollinspektors beschreibt samt deren negativen Einfluss auf die Literaturproduktion. Sie setzt auch die Rahmenhandlung, wird im dem Zollhaus doch das Manuskript gefunden, auf dem die Geschichte basiert.

Stilistisch handelt es sich beim Hauptteil um einen auktorialen Roman. Hawthorne beschreibt akribisch die psychischen Zustände der Protagonisten. Es ist schade, dass ihm noch nicht das Mittel der erlebten Rede zur Verfügung stand. So bleibt ihm nur die Vogelperspektive auf seine Figuren. Es fällt auch auf, dass diese Beschreibungen einen wesentlich breiteren Raum einnehmen als die Dialoge. Die Freude des Autors an Symbolik lässt sich bereits dem Titel des Romans entnehmen.

In Summe ein sehr lesenswerter Klassiker.

“Der Spieler” neu übersetzt

Donnerstag, Dezember 24th, 2009

Die unermüdliche Swetlana Geier hat nun auch Dostojewskijs Der Spieler neu übersetzt. Eine ausführliche Rezension ist in der NZZ zu finden.

Balzac als Krisendeuter?

Mittwoch, Dezember 23rd, 2009

Die Welt beschäftigt sich in einem Artikel mit der Frage, warum die Balzac-Lektüre in Krisenzeiten besonders lohnenswert ist.

Marcel Proust Enzyklopädie

Sonntag, Dezember 13th, 2009

Kürzlich ist ein dickes Handbuch rund um Marcel Proust erschienen, auf das an dieser Stelle natürlich hingewiesen werden muss. Es gibt bereits eine Rezension in der FAZ.